Vor dem 1.11.05:

Hier hat einer eine verwegene Handschrift ... der Mark.

Beim Sören fehlt die Klasse ... Den Sören kenn ich noch gar nicht.

Du kannst doch nicht im Unterricht niesen. Wir sind doch hier nicht in Iurassikpark. (gesprochen wie geschrieben)

Erster Schritt zum Erfolg: Ich beschrifte mein Deutschheft richtig.

Was ist denn morgen los? Wir lagen vor Madagaskar und hatten die Pest am Hals! ... oder so ähnlich.

Mal sehen wie viele Schwarzlichter wir hier haben.

Also 11 Leute sind im Schwarzlichtgewerbe tätig.

Die Braut, die scharfe, will ich klarmachen.

Kadda: ... kurz vor den 99 ...
Mayer: ... Luftballons!

Dann würde Herr Keuner ja mit der Nase im Schlamm stecken bleiben.

Bis du merkst, dass da ein Hirsch kommt, ist dein Kleinwagen schon umgekippt.

Hockey ... da schlägt man doch mit Holzknüppeln.

Wie hieß dieser Hai da? ... Free Willy.

Erst braucht er einen Kahn, dann ist er ein Kahn ... Oliver Kahn, mmmng.

Nimm dir Zeit und nicht das Leben!

... duchschnittlich-begabter Bundesbürger...

... dann kommen meine Freunde. Dann wollen wir Spaß haben.

Eine Mehrheit sagt: Jawohl, daran nehme ich Anstoß!

krisitiert (sie meinte: kritisiert)

Das ist jetzt nicht Mayer-Spezial.

... sagt Thomas Wolfe ... Tom, Tom ... Tom hieß der, glaub ich.

Ein Schlag in die Magengrube der Interpretation

... dann verlasse ich den Pfad der Interpretationstugend und entgleise ... wie eine Modelleisenbahn ... dann mach' ich einen Ausflug in die Botanik.

... in einer karnevalistisch-angehauchten Stunde...

... nach dem Gemüsegartenprinzip, jeder war mal dran.

Ja also, jetzt müsste man wissen wer der Autor ist. Er hat sich hier sicherheitshalber nicht namentlich genannt.

... salopp gesagt... (Das sagt sie mindestens zwei mal in einer Stunde)

Dann missbraucht man eigentlich den Autor.

... und der Söööören.

Es ist richtiggehend schlecht und ungünstig.

Die Platte hat möglicherweiße hier schon wieder einen Sprung. Ich muss es noch einmal wiederholen.

Der wird nicht so einfach rumplätschern.

Folgende drei Sprüche stammen aus einer Deutschstunde, in der 18 Leute, der großteil wegen einer Preisverleihung, fehlte:

Mittlerweile hat sich die Katharina genauso wie die Adrienne in die Botanik verabschiedet.

Was sagt denn euer Klassenpapa, der Herr Lang, dazu, dass so viele fehlen?

Preisverleihung, das ist natürlich wichtig, genauso wie die Nobelpreisverleihung!

1.11.05:

Ich kann mich noch erinnern, dass der Herr Töller seine Telefonnummer angegeben hat, dass der Rest, was er gesagt hat, verblasst ist.

Frage: Wieso hat der die Nummer angegeben?
Mayer: Damit man ihn anrufen kann ... Ruf mich an! (Gekicher) Doch nicht so.

Die Klasse fehlt am nächsten Tag wegen eines Ausfluges: Das wäre gar nicht so unattraktiv! Ich hab euch ja morgen in der ersten Stunde. Da kann ich ja mal richtig ausschlafen.

Sie werden beantwortet werden ... und sind und werden.

In der Irre? Was is'n das für ein Wort, das kenn ich ja noch gar nicht.

Mark gähnt: Wir sind doch nicht beim Hals-Nasen-Ohren-Arzt. Da kann man Organe besichtigen.

8.11.05:

Dass hier jemand einen Vogel hat, wundert mich nicht, aber dass sich das so laut äußert...

Mein Alter hab ich seit dem ersten Atmenzug!

... irgendwelche krassen, unheimlichen Dinge...

9.11.05

Wenn's da wie bei Tarzan von Ast zu Ast ohne Struktur weitergeht...

Wasserhahn tropft: Haben wir japanische Wasserspiele? Feng Shui, unser Brunnen in der Ecke.

Es darf nicht passieren, dass die Arbeit ein einziger Sternenhimmel ist.

Der Rand ist gänzlich mir, von Anfang bis Ende

7.12.05

Mayer zündet mit einem Streichholz den Adventskranz an und betrachtet wie bekifft das weiterbrennende Streichholz: Wer das nicht kann sollte nicht Lehrer werden.

Das Deutschbuch ist bei mir die Ablage für alle möglichen Utensilien.

27.3.06

Und wenn meine Oma Räder hätt', dann wär' sie ein Omnibus.

24.3.06

Mayer fragt woher der französische Austauschschüler herkommt, der bei mir in der Klasse war. Der antwortet, dass er aus Dunkirchen kommt: Da kommen schlechte Erinnerungen hoch. Da haben wir im 1. Weltkrieg eine Schlacht verloren. Aber da sind wir schon einigermaßen drüber hinweg.

26.4.06

Treibe Sport oder bleibe gesund!

Man kann auch beim Hotdog-Wettessen oder Burger-Wettessen bleibende Schäden zurückbehalten.

zum französischen Austauschschüler: Esst ihr in Frankreich Donuts?
A.: Nein.
Mayer: Warum nicht?

Meine Stimme ist heute nicht besonders.

Zum Thema Nachschreibearbeiten und Schüler, die an wichtige Informationen rankommen, wenn sie nachschreiben müssen: Die haben dann ihre guten Quellen, die die dann braten werden.

über Schüler, die in Arbeiten zu viel schreiben: Wenn ich viel schreibe, ist das viel gut.

27.4.06

Beim Verkünden der mündlichen Noten: Felicitas, das ist jetzt ein besonderer Fall. Da könnt ich jetzt mehr zu sagen.

Beim Sören denk ich immer: Das ist der ohne Heft.

Mayer will verdeutlichen, dass Simon nicht immer direkt auf den Punkt kommt, sonder oft um den heißen Brei drumrumredet: Es geht nicht darum, mit der Kalaschnikow eine ganze Armee abzuholzen, sondern mit einem gezielten Schuss den Bankräuber zu erlegen.

... die John-Wayne-mäßig aus der Hüfte schießen.

28.4.06

Es ist kein Unterschied, ob ich auf dem Sofa oder auf dem Pferd sitze.

Reiten ist erst ein Sport, wenn ich vom Pferd falle und hinterherlaufen muss.

Ich bin insoweit ein bekennender Nicht-Sportler.

zum Thema 100-Meter-Lauf: Was macht das für einen Unterschied, ob ich zwei Mintuten früher oder später ankomme?

Ich will mir doch sowieso ein Auto kaufen. Wieso soll ich laufen?

3.5.06

über Werbezettel, auf dem ein Hirsch abgebildet ist: gesponsort von Jägermeister

Imperativ wär es, wenn es einer wäre.

Was habt ihr denn vorher in Deutsch gemacht? Ostereier anmalen?

Handy vom französischen Austauschschüler gibt ein Geräusch von sich: Was war das denn für eine Stimme aus der Gruft?

Ein Sturzhelm ist ein Helm der stürzt.

8.5.06

Ich hab mal, wie man das so macht, mich in das Freizeichen reingehackt.

Gleichberechtigung der Fehlleistung

... fromme Sprüche bekommt der übergestülpt.

10.5.06

Was? Es fehlen Leute und es sind immer noch so viele?

über Bertolt Brecht: Wenn man aufpasst, merkt man: Brecht ist ein Imperativ.

Wir singen ein Lied und haben uns alle lieb und danach gehen wir in die Kuschelecke.

Es gibt Lehrer, die bemerken das Problem nicht, auch wenn es ihnen auf den Zeh fällt

Wirf dich hinter den Zug, nicht davor.

Stell die mal vor es wär Krieg und keiner geht hin.

11.5.06

Der Kollege Sehrt hat fünf Minuten früher angefangen. Bekommt der dafür ein Sektfrühstück bei Frau Eiser-Müller?

Was man sich in den düstersten Träumen vostellt, wird irgendwann war. Da bin ich mir sicher. Da bin ich mir ganz sicher.

6,90€ für zwei läppische, lumpige Plastikhäckchen, die aus irgendeinem Abfall von Gartenstühlen gemacht werden.

Simon hat Theater und Theaterstück vertauscht, Mayer erklärt, dass das Buch Mutter Courage kein Theater ist: Wie kannst du da reingehen? Wo hat das denn Türen?

Wenn ihr Schiffeversenken spielt, dann versenke ich euch.

12.5.06

Waffeln zum an die Wände Kleben

zum Sommerfest: Schweinshaxen- und Spanferkelstand

zum Thema Grillfest: Da könnt ihr noch ein paar Hexen verbrennen.

15.5.06

Das ist nur 1 mm vom Kanibalismus entfernt.

So ein Irrtum kommt nur zustande, wenn man nachdenkt.

ga... ga... gar nicht

und tschüss... danke, das wars

zu Thomas, der vom Arzt kommt:Hat sich schon rumgesprochen, dass wir heut tolle Sachen machen.

Thomas sagt, dass er beim Arzt war: Und, hat's geholfen?

Das Wörtchen man, Emm A Enn, hat in einer normalen Interpretation nichts zu suchen.

Man kann erwarten, dass Eltern, die sehen, wie ihr Kind vom Auto überfahren wird, nicht gelassen bleiben.

Jetzt merken selbst die dümmsten...

Menschen, die der Krieg schadet.

Die habens, salopp gesagt, vergeigt.

zur Deutscharbeit: So eine 1 wär auch nicht hässlich.

17.5.06

ohne irgendwelche verbalen Kunststückchen zu veranstalten

und hast dich dann im Irrgarten der deutschen Sprache verlaufen

Komm her, ich bin bereit!

Unsere beliebten Minderheiten... sind die überhaupt noch in der Minderheit?

19.5.06

zum Thema Fish-Bowl-Diskussion: Wir sind doch nicht im Aquarium.

Fish-Bowl ist, wenn man im Kreis schwimmt.

Es geht doch im Kreisverkehr, im Grunde.

Der kriegt ein Aquarium und betrachtet es von allen Seiten.

Simon: Wir haben auch ein Video von Mutter Courage.
Mayer: Ohhh, die Drohungen nehmen kein Ende.

29.5.06

über den heiligen Martin: Jeden Tag wird ein Mantel geschreddert.

Jonas schaukelt mit dem Stuhl: Brich dir nicht den Hals. Deine Eltern wollen bestimmt die Einzelteile zurück.

Krieg ist doch kein Einzelgeschehen!

1.6.05

zu Titze: Manchmal denkt man, du hättest den Inhalt einer blauen Tonne in deinem Ranzen.

Wir machen jetzt nicht das Fenster für alle auf, sonst friert der ganze Verein ein.

Wenn er sich keine Taschentücher leisten kann, kann er sich keinen Schnupfen leisten.

Nein, Deutsch kann man nicht wegwerfen.

Wenn dann so ein Sprach-Zapping stattfindet...

3.7.06

Diese absoluten sprachlichen Granaten.